Gerne können Sie uns kontaktieren

Tel 030 495 57 47
E-Mail Beratung@TABEA-eV.de

hier finden Sie uns auf Facebook

Aktuelles

Frau Bornemann

Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am 4.4.2012

Laudatio von Senator Mario Czaja (131kb)

Pressemitteilung vom 3. April (230kb)

www.kindertrauer.de


Sonnenblume

Webseite des TABEA e.V. für trauernde Kinder, Jugendliche und deren Familien

Fachliteratur

A - D

E - H

I - L

M - R

St - T

V - Z

A - D

Ariès, Ph. (2002). Geschichte des Todes (10. Auflage). München: Deutscher Taschenbuch Verlag.

Aulbert, E. & Zech, D. (2000). Lehrbuch der Palliativmedizin. Stuttgart, New York: Schattauer.

Bachmair, S. et al (1994). Beraten will gelernt sein: ein praktisches Lehrbuch für Anfänger und Fortgeschrittene (5. Aufl.). Weinheim: Beltz, Psychologie-Verlags-Union.

Becker, U. (2000). Sterben und Tod in der Lebenswelt und Lebensgeschichte von Kindern. Annäherungen aus religionspädagogischer Sicht. In: Christenlehre – Religionsunterricht - Praxis 53, S. 15-18. Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt.

Beutel, M. (2002). Der frühe Verlust eines Kindes. Bewältigung und Hilfe bei Fehl-, Totgeburt und Plötzlichem Kindstod (2. überarbeitete und erweiterte Aufl.).

E. Brähler, E. Fikentscher, B. Strauß (Hrsg.). Göttingen u. a.: Hogrefe.. BGB (2003). Bürgerliches Gesetzbuch (54. überarbeitete Aufl.). München: Deutscher Taschenbuch Verlag,.

Biermann-Ratjen, E.M., Eckert, J. & Schwartz, H.J. (1981). Gesprächspsychotherapie – Verändern durch Verstehen. Stuttgart: Kohlhammer.

Blasberg-Kuhnke, M. (2006). Sterben und Tod in der gelebten Religion von Kindern : ethische und religionspädagogische Aspekte. In: Pastoraltheologische Informationen 26, 2, S.204-210. Bonn: PThI

Bobzin, D. (2000). Kinderhospiz Löwenherz. Zur Situation gesunder Geschwisterkinder und Familien mit schwerkranken und sterbenden Kindern. In: Christenlehre – Religionsunterricht - Praxis 53, S.19-21. Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt.

Bowlby, J. (1994). Verlust, Trauer und Depression. Frankfurt: Fischer.

Bringewat, P. (1997). Tod eines Kindes. Soziale Arbeit und strafrechtliche Risiken. Baden-Baden: Nomos Verlagsges.MBH & Co

Brisch, KK.-H. (2005). Bindungsstörungen: Von der Bindungstheorie zur Therapie (6. Aufl.).Stuttgart: Klett-Cotta.

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) (2002). Bekanntmachung der Neufassung des Mutterschutzgesetzes vom 20. Juni 2002. Bonn: Bundesgesetzblatt Jahrgang 2002 Teil I Nr. 43, S. 2318-2324.

Die Bibel. Nach der Übersetzung Martin Luthers (1985). Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft.

Dieterich, M. (Hrsg.). (1994). Seelsorge mit Kindern: in Liebe leiten. Neuhausen-Stuttgart: Hänssler.

Duden (1998). Das Wörterbuch medizinischer Fachausdrücke. Mannheim: Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus AG, 6. vollst. überarb. und erg. Aufl..

nach oben

E - H

Everding, Gustava & Westrich, Angelika (2000). Würdig leben bis zum letzten Augenblick. Idee und Praxis der Hospiz-Bewegung. München: Beck.

Ev. Kirche in Deutschland; Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz (Hrag.). (1997). Wieviel Wissen tut und gut? Chancen und Risiken der voraussagenden Medizin. Gemeinsames Wort der Deutschen Bischofskonferenz und des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland zur Woche für das Leben 1997. >Jedes Kind ist liebenswert. Leben annehmen statt auswählen<. Hannover, Bonn: Kirchenbüros.

Ev. Konferenz für Familien- und Lebensberatung e.V. (EKFuL) (1998). Beratung und Begleitung für Frauen und Paare vor, während und nach vorgeburtlicher Diagnostik: Kriterien – Konzepte – regionale Vernetzung. Dokumentation der Fachtagung vom 17.-19. November 1998 in Bonn. Berlin: Autor.

Freud, S. (1967). Trauer und Melancholie. In: Gesammelte Werke (Bd. 10).

Früchtel, U. (1996). Tod und Auferstehung. Das Thema im Unterricht der Kirche und der Schule. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht

Gaedke, J. (1997). Handbuch des Friedhof- und Bestattungsrechts: mit ausführlicher Quellensammlung des geltenden staatlichen und kirchlichen Rechts (7. aktualisierte Auflage). Köln: Heymanns.

Goldbrunner, H. (1996). Trauer und Beziehung: Systemische und gesellschaftliche Dimensionen der Verarbeitung von Verlusterlebnissen. Mainz: Matthias-Grünewald.

Herbert, Cl. (2002). Traumareaktionen verstehen und Hilfe finden. Ein Ratgeber für Traumaüberlebende, ihre Familien und Menschen, die mit Traumatisierten arbeiten. Eigenverlag Dr. Claudia Herbert.

Holtel, Markus: Christliches Profil als Chance. Die Unternehmenskultur christlich geführter Krankenhäuser könnte bald ein entscheidender Vorteil am Markt sein, in: Deutsches Ärzteblatt: Jg. 100, Heft 41, 10. Oktober 2003, S. A2635-A2637.

nach oben

I - L

Internationale Gesellschaft für Sterbebegleitung und Lebensbeistand (IGSL) (Hrsg.). (1999). Mit Kindern sterben lernen. PF 1408, 55384 Bingen.

Jentsch, W. (Hrsg. Im Auftr. d. Katechismuskomm. D. Vereinigten Evang.-Luth. Kirche Deutschlands) (1982). Evangelischer Erwachsenenkatechismus. Kursbuch des Glaubens (4. überarbeitete Aufl.). Gütersloh: Gütersloher Verlags-Haus.

Jerneizig, R., Langenmayr, A. & Schubert, U. (1991). Leitfaden zur Trauertherapie und Trauerberatung. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

Kast, V. (1991). Trauern. Phasen und Chancen des psychischen Prozesses (12. Aufl.). Stuttgart: Kreuz.

Köster, R. (1996). Das gute Gespräch: Gesunden und Wohlbefinden im Dialog. Göttingen, Zürich: Vandenhoeck & Ruprecht.

Kübler-Ross, E. ( ). Interviews mit Sterbenden. Stuttgart: Kreuz. (Bestell-Nr.: 01557 8).

Langenmayr, A. (1999). Trauerbegleitung. Beratung, Therapie, Fortbildung. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

Levang, E. (2002). Männer trauern anders. Freiburg im Breisgau: Herder.

Lindemann, E. (1985).J enseits von Trauer: Beitrag zur Krisenbewältigung und Krankheitsvorbeugung. P. Kutter (Hrag.). Göttingen: Verlag für Medizinische Psychologie im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht.

Lothrop, H. (1995). Gute Hoffnung – jähes Ende: Ein Begleitbuch für Eltern, die ihr Baby verlieren, und alle, die sie unterstützen wollen (4. aktualisierte Aufl.). München: Kösel.

Lutherisches Kirchenamt der VELKD (Hrsg.) (2003). Leitlinien kirchlichen Lebens.. Handreichung für eine kirchliche Lebensordnung. Gütersloh: Gütersloher Verlags-Haus.

nach oben

M - R

Mändle, Chr., Opitz-Kreuter, S. & Wehling, A. (Hrsg.). (2003). Das Hebammenbuch. Lehrbuch der praktischen Geburtshilfe (4. überarbeitete und aktualisierte Aufl.). Stuttgart, New York: Schattauer.

Mitscherlich, A. & M. (1967). Die Unfähigkeit zu trauern. Grundlagen kollektiven Verhaltens. München: Piper.

Mitscherlich, M. (1996). Vorwort. In: Wenn Mütter trauern. Erinnerungen an das verlorene Kind (überarbeitet und erweitert). U. Goldmann-Posch. München: Knaur Nachfahren; Kindler.

Nijs, M. (1999). Trauern hat seine Zeit. Abschiedsrituale beim frühen Tod eines Kindes. E. Brähler, E. Fikentscher, B. Strauß (Hrsg.). Göttingen: Verlag für Angewandte Psychologie.

Olbrich, Josef (2001). Geschichte der Erwachsenenbildung in Deutschland. Opladen: Leske und Budrich.

Palm, G. (2001). Jetzt bist du schon gegangen, Kind. Trauerbegleitung und heilende Rituale mit Eltern frühverstorbener Kinder. München: Don Bosco.

Paul, Chr. (Hrsg.). (2001). Neue Wege in der Trauer- und Sterbebegleitung: Hintergründe und Erfahrungsberichte für die Praxis. Gütersloh: Gütersloher Verlags-Haus.

Rest, Franco (1995). Leben und Sterben in Begleitung (Zur Mitarbeiterstruktur/ - qualifkation). Münster: Lit Verlag

Reuter, St. (1997). Arbeitsblätter Ethik / Philosophie. Sterben - Tod – Trauer. Stuttgart: Klett Verlag

Rogers, C.R.. Klientenzentriete Psychotherapie. In: Rogers, C.F. & Schmid, P.F. (1991).Person-zentriert. Grundlagen von Theorie und Praxis. Mit einem kommentierten Beratungsgespräch von Carl R. Rogers. Mainz: Matthias Grünwald.

Rupp, M. (1996). Notfall Seele: Methodik und Praxis der ambulanten psychiatrisch-psychotherapeutischen Notfall- und Krisenintervention; 31 Tabellen. Stuttgart, New York: Thieme; Mainz: Matthias-Grünewald.

nach oben

S - T

Stimmer, F. (2000). Grundlagen des Methodischen Handelns in der Sozialen Arbeit. Stuttgart, Berlin, Köln: Kohlhammer.

Stimmer, F. (Hrsg.). (1998). Lexikon der Souialpädagogik und der Sozialarbeit (3. Aufl.). München, Wien: Oldenbourg.

Stroebe, Rainer W. (2002). Grundlagen der Führung. Mit Führungsmodellen. Reihe: Arbeitshefte Führungspsychologie, Bd. 2. 11. überarbeitete Aufl.. Crisand, Ekkehard (Hrsg.). Heidelberg: Sauer.

Student, Johann-Christoph (1999). Das Hospizbuch. Freiburg im Breisgau: Lambertus.

Student, U.& Student, J.-Chr. (2000). Mit dem Tode leben lernen. In: Christenlehre - Religionsunterricht - Praxis 53, S.18. Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt

Tausch-Flammer, D. & Bickel, L. (1995). Wenn ein Mensch gestorben ist – wie gehen wir mit dem Toten um? Anregungen und Hilfen. Freiburg im Breisgau: Herder.

Thomas, C. (1994). Berührungsängste? Vom Umgang mit der Leiche. Köln: Verlagsgesellschaft.

Trauerinstitut Deutschland e.V. (Hrsg.). (2003): Qualität in der Trauerbegleitung: Dokumentation der 2. NRW-Trauerkonferenz 9./10. Juni 2002. Wuppertal: der hospiz verlag.

nach oben

V - Z

Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands (VELKD). (1996). Gute Hoffnung – jähes Ende. Eine >Erste Hilfe< für Eltern, die ihr Baby verlieren, und alle, die sie unterstützen wollen. PF 51 04 09, 30634 Hannover.

Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands (VELKD). (2003). Leitlinien Kirchlichen Lebens. Handreichung für eine kirchliche Lebensordnung. Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus.

Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands (VELKD)/Die Kirchenleitung (1988). Agende für evangelisch-lutherische Kirchen und Gemeinden. Bd. 3, Teil 1, Die Taufe. Neu bearb. Ausg.. Hannover: Lutherisches Verlagshaus.

Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands (VELKD)/Die Kirchenleitung (1962). Agende für evangelisch-lutherische Kirchen und Gemeinden. Bd. 3, Die Amtshandlungen. Studienausgabe. Berlin: Lutherisches Verlagshaus.

Wehkamp, K.-H. (1995). Umgang mit dem Kindstod in der Frauenklinik. In: Abschiednehmen vom Kind. Der Tod im Leben des Kindes. J. Gunkel (Hrsg.). München: Alete Wissenschaftlicher Dienst.

Weinberger, S. (1996). Klientenzentrierte Gesprächsführung. Eine Lern- und Praxisanleitung für helfende Berufe (7. neu gestaltete Aufl.). Weinheim, Basel: Beltz.

Weltgesundheitsorganisation (WHO) (1999). Internationale Klassifikation psychischer Störungen: ICD-10, Kapitel V (F); klinisch-diagnostische Leitlinien (3. unveränderte Aufl.). H. Dilling, W. Mombour & M.H. Schmidt (Hrsg), Bern u. a.: Huber.

Willner, H. (1998). Die Reaktion von Männern auf den Spontanabort ihrer Partnerin – eine Vergleichsstudie. Ergebnisse einer 12-monatigen Vergleichsstudie. Regensburg: Roderer.

Wittkowski, J. (1990). Psychologie des Todes. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft.

Wolgast, Günther (1996). Zeittafel zur Geschichte der Erwachsenenbildung: mit einem Kurzabriss >Geschichte der Erwachsenenbildung<. Neuwied, Kriftel, Berlin: Luchterhand.

Worden, J. W. (2004). Beratung und Therapie in Trauerfällen: Ein Handbuch (2. erwaeiterte Aufl.). Bern u. a. : Huber.

Znoj, H.J. (2004). Komplizierte Trauer. Reihe: Fortschritte der Psychotherapie Band 23. D. Schulte, K. Grawe, K. Hahlweg & D. Vaitl (Hrsg.). Göttingen u. a.: Hogrefe.

nach oben